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Gebietsinfo
Die Haupterschliesser des Gebietes sind Sven
& Michael Scholz,
die Macher der Internetseite www.gulag-online.de
In diesem Gebiet bouldert man vorwiegend an scharfen Leisten,
aber auch
Sloperfreunde kommen auf ihre Kosten. Es gibt groesstenteils
schwerere
Probleme, welche oft athletischen Charakter besitzen.
Mehr als die Haelfte der Boulderprobleme befinden sich
an Bloecken,
der Rest an kleinen Waenden. Einige Ueberhaenge sind auch
bei
anhaltendem Regen noch lange trocken. Das Bouldern ist
ganzjaehrig
moeglich.
Der Grip ist in den kaelteren Jahreszeiten am besten.
Fuer den Hochsommer eignen sich Gebiete wie Gulag und Hammertor,
da sie die groessten Schattenanteile besitzen
Bewertung |
Gestein |
Anzahl |
6a
- 8b+ |
Sandstein |
ca
550 |
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Übernachtung, Zeltplätze
. "Waldcamping Pirna"
www.waldcamping-pirna.de
. "Camping Koenigstein"
www.camping-koenigstein.de
. Hohnstein (Entenfarm) Tel:05975/81372
Hotels
und Pensionen, Informationsstelle
. Ferienregion Elbsandsteingebirge
www.gottleubatal.de
www.elbsandsteingebirge.de
www.saechsische-schweiz.de
Bergsportgeschäfte
. Dresden
. Pirna
. Bad Schandau
. Hohnstein
. Sebnitz
Infos
. Klettern-Heft 06/2004
Internet
. www.gulag-online.de
Führer
. joe.andreas@gmx.de
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Anfahrt
Der größte Teil der Besucher wird bei
der Anreise Dresden, die Landeshauptstadt Sachsens, kreuzen.
Benutzt man die Autobahn aus Richtung Berlin, ist
diese über die Ausfahrt Dresden-Hellerau zu verlassen.
Die Weiterfahrt erfolgt dann über die Bundesstrasse
B6 Richtung Stolpen- Hohnstein- Bad Schandau.
Nähert man sich Dresden auf der Autobahn aus
westlicher Richtung (Chemnitz oder Leipzig), fährt man
die Ausfahrt
Dresden - Altstadt ab. Anfangs orientiert
man sich aufs Stadtzentrum, doch schon bald ist die B 172 Richtung
Pirna - Bad Schandau ausgeschildert. In nächster
Zeit erfolgt die Fertigstellung der Autobahn Dresden- Prag,
die man
dann bis Pirna befahren kann.
In Pirna nach rechts Richtung Bahratal und Bad Gottleuba.
An der nächsten Kreuzung nach links Richtung
Langenhennersdorf abbiegen. In Langenhennersdorf
an der Gaststätte "Waldburg" vorbei und weiter
in Richtung
Bahratal. Nach ca. 800m befindet sich vor einer
Brücke auf der linken Seite ein kleiner Parkplatz.
Der alten Kunststadt Dresden, welche sich seit 1206
vom sorbischen Fischerdorf zur sächsischen Residenzstadt
entwickelte, sollte man eine kleine Reverenz erweisen.
Bauten und Denkmale, wie den Dresdner Zwinger, die Hofkirche,
die Semperoper, die
Brühlsche Terrasse und die noch im Wiederaufbau befindliche
Frauenkirche mit ihren Bauwerken,
muß man gesehen haben. Interessant ist dabei
auch die Verarbeitung des Sandsteins entsprechend seiner
geologischen Besonderheiten. In diesen Bauwerken
wird er auf ganz besondere Weise wieder lebendig gemacht.
Auch den Kunstsammlungen im Zwinger und im Albertinum
auf der Brühlschen Terrasse sollte Beachtung
geschenkt werden.
In der Gemäldegalerie "Neue Meister"
vermitteln alte und neue Bilder Eindrücke von der Sächsische
Schweiz.
Nach Fortsetzung der Fahrt auf der B 172 erreicht
man nach ca. 20 km die Stadt Pirna. Ca 40.000 Menschen leben
in
Pirna, der Stadt, die man heute auch als Tor zur Sächsischen
Schweiz bezeichnet und mit 120 m über N.N.
der tiefste Punkt des Gebietes darstellt.Auf der
B 172 weiterfahrend erreichen wir Königstein und Bad Schandau.
In Pirna links abbiegend erreichen wir auf der anderen
Elbseite nach ca. 15km die Bastei mit dem Rathener Klettergebiet,
sowie die Kleinstadt Hohnstein mit dem Brandgebiet.
Aus der CZ kommend, ist es günstig den Grenzübergang
Hrensko - Schmilka zu benutzen, denn damit ist man schon
mittendrin im Elbsandsteingebirge (für LKW's,
auch Pkw's mit Lkw- Zulassung ist dieser allerdings gesperrt).
Zugang
Vom Parkplatz wenige Minuten den Waldweg bergauf,
bis man zu den ersten Blöcken kommt.
Das Gebiet erstreckt sich von hier ca. 200m nach
links und ca.1Km nach rechts.
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